richtige Wanderbekleidung

Die richtige Wanderbekleidung für wärmere Tage

Naturfreunde haben in der Regel eines gemeinsam, sie gehen gerne wandern. Am schönsten ist es ganz klar an sonnigen Tagen, denn dadurch kann man nicht nur die Aussicht in vollen Zügen genießen, sondern man muss auch nicht so viel einpacken.

Entscheiden für eine erfolgreiche Wandertour ist aber neben der Route auch richtige Wanderbekleidung. Vor allem an wärmeren Tagen ist die Entscheidung nicht ganz so einfach, da man am liebsten so wenig wie möglich anziehen möchte.

Doch genau hier liegt der Fehler, auch bei sonnigem Wetter muss die Wanderkleidung stimmen und darf nicht nur aus einer kurzen Hose und einem T-Shirt bestehen.

So sieht eine leichte Bekleidung zum Wandern aus

Im Sommer beziehungsweise an wärmeren Tagen ist eine funktionierende Wärmeregulierung das A und O. Das heißt, dass die Wanderkleidung atmungsaktive Eigenschaften haben muss/sollte.

Manche Menschen schwitzen außerdem mehr als andere, sodass dieser Faktor noch wichtiger ist. Kann der Schweiß nämlich nicht vom Körper transportiert werden, dann kann eine Verkühlung drohen. Diese Umstände dürfen zum Beispiel auch am Berg nicht vernachlässigt werden, auch wenn es dort hohe Temperaturen gibt.

richtige Wanderbekleidung
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Richtige Wanderbekleidung – Wo fängt man an?

Eine Wanderbekleidung beginnt zunächst am Oberkörper. An sonnigen Tagen sind ein Funktionsshirt* und ein langes Hemd zu empfehlen, denn dadurch kann man schnell und je nach Witterung zwischen kurz und lang wechseln.

In beiden Fällen sind leichte Materialien wichtig. Bei der Hose ist es schon ein wenig schwieriger, allerdings kann man zumindest bei mäßigem Gelände ohne Probleme eine kurze Hose anziehen. Wer sich unsicher ist, dem sei eine Zip-Off-Hose* ans Herz gelegt.

Sie verfügt nämlich über entfernbare Beine, sodass ohne großen Aufwand eine Wandershorts entsteht.

Weiter geht es mit den Schuhen, die keinesfalls aus leichten Turnschuhen oder aus Trekking-Sandalen bestehen dürfen. Wäre es so, dann käme unter anderem eine eingeschränkte Trittsicherheit zum Vorschein.

Die bessere Alternative sind atmungsaktive Wanderschuhe, die mit Wandersocken* kombiniert werden. Dadurch wird auch zusätzlich die Chance auf Blasenbildung minimiert (sie entstehen bei feuchten Socken besonders schnell).

Ist unterwegs eine Abkühlung der Füße erforderlich, dann sollte man dieses Ziel mit ausgezogenen Schuhen und Socken erreichen. Ersatzsocken im Rucksack sind übrigens nie ein Fehler.

Abgerundet wird die Wanderkleidung mit einem leichten Hut, der vor direkter Sonneneinstrahlung schützt. Idealerweise kommt ein Modell aus einem groben Material zum Einsatz (zum Beispiel Stroh), denn dadurch kann sich am Kopf kein Hitzestau bilden.

Am Ende ist man mit solch einer Zusammenstellung bestens ausgerüstet, um an wärmeren Tagen eine Wanderung optimal genießen zu können.

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Kein Risiko bei der Wanderkleidung eingehen

Man kann eine Wanderung natürlich planen, doch bis ins kleinste Detail ist es dann doch nicht möglich. Vor allem das Wetter hält gerne Überraschungen bereit, die auch Wetterberichte nicht immer korrekt vorhersagen können.

Aus diesem Grund sind Risiken in Bezug auf die richtige Wanderbekleidung keine gute Entscheidung. In der Praxis bedeutet das einfach, dass man lieber ein Kleidungsstück zu viel als zu wenig einpacken sollte.

Beispiel: Auch bei Sonnenschein ist eine leichte Regenjacke im Rucksack sinnvoll, denn sie stellt keine zusätzliche Belastung da, ist aber bei einsetzendem Regen Gold wert.

Was darf auf einer Wanderung nicht fehlen? Empfehlungen und Tipps findest du in unserem Beitrag über die richtige Ausrüstung zum Wandern.

Übertreiben muss man es aber dann nicht, so sind beispielsweise Winterwanderschuhe im Gepäck fehl am Platz.

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